Felsbarriere »Hackteufel«

Am östlichen Stadtrand von Heidelberg gab es vor der Kanalisierung mehrere Granitriffe, die der Schifffahrt früher schwer zusetzten.
Eine dieser Felsbarrieren, der sogenannte »Hackteufel«, ist unterhalb des Karlstor-Stauwehrs heute noch zu sehen.
Die gefährlichen Klippen erhielten ihre Namen von den Flößern, deren Holzflöße oft an dem Hindernis zerschellten.
Bevor das Wehr mit Schleuse zwischen 1927 und 1929 gebaut werden konnte, musste ein Teil des berüchtigten Neckarfelsens gesprengt werden.
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