• Schlossführung

    Schlossführung

    Unsere Schlossführung beginnt am Elisabethentor. Dahinter sehen Sie den Dicken Turm und den Englischen Bau. Über den Hirschgraben gelangen Sie in den Innenhof. Hier warten weitere Höhepunkte, u. a. der Friedrichsbau, das Große Fass, der Schlossaltan und der prachtvolle Ottheinrichsbau mit dem Apothekenmuseum.

  • Geschichte des Heidelberger Schlosses

    Ab dem 13. Jahrhundert entstanden nach und nach die unterschiedlichen Gebäude des Schlosses. Der Aufbau endete mit der Zerstörung 1693. Ein Blitzschlag verhinderte anschließend den Wiederaufbau. Charles de Graimberg sorgte schließlich für den Erhalt der Schlossruine.

  • Bedeutende Kurfürsten

    Bedeutende Kurfürsten

    Das Heidelberger Schloss war über nahezu fünf Jahrhunderte das Residenzschloss der Kurfürsten und Pfalzgrafen bei Rhein. Sie gehörten zu den einflussreichsten Fürsten des damaligen Deutschen Reichs. Wir stellen Ihnen einige der bedeutenden Schlossbewohner vor.

  • Der Heidelberger Schlossgarten

    Der Heidelberger Schlossgarten

    Der Heidelberger Schlossgarten, der »Hortus Palatinus«, galt als der bedeutendste Renaissancegarten nördlich der Alpen. In der Zeit seiner Entstehung zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde der »Hortus Palatinus« auch als Achtes Weltwunder angesehen.

  • Das Große Fass und Perkeo

    Das Große Fass und Perkeo

    Das Große Fass ist eine der Hauptattraktionen im Heidelberger Schloss. Das größte Fass der Welt, das jemals mit Wein gefüllt war, konnte ca. 220.000 Liter des pfälzischen Getränks aufnehmen. Der unvergessliche Zwerg Perkeo, Herr der kleinen und großen kurfürstlichen Weinfässer, bewacht als Holzfigur heute noch das Große Fass.

Heidelberger Schloss

Die Ruine des Heidelberger Schlosses erhebt sich auf dem Schlosshügel, einer zum Neckartal vorgeschobenen Terrasse des Königsstuhls. Das Schloss war eine der repräsentativsten Residenzen der Renaissance. Gleich mehrere Schlossbauten zeugen heute noch von den Macht- und Repräsentationsansprüchen ihrer damaligen Erbauer, der Pfalzgrafen und Kurfürsten bei Rhein. Als Zeuge glanzvoller Vergangenheit ist die Schlossruine zugleich Sinnbild der Vergänglichkeit von Größe und Macht.
Hölderlin beschrieb im Jahre 1800 in einem Gedicht seine Eindrücke über die Schlossruine oberhalb von Heidelberg:
»Aber schwer in das Thal hieng die gigantische,
Schiksaalskundige Burg nieder bis auf den Grund,
Von Wettern zerissen;
Doch die ewige Sonne goß
Ihr verjüngendes Licht über das alternde
Riesenbild, und umher grünte lebendiger
Epheu; freundliche Wälder
Rauschten über die Burg herab.«
(Aus Hölderlins »Heidelberg-Ode«
Heute gehört das Heidelberger Schloss zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Für die Besucher aus aller Welt steht jetzt die Ruinenromantik im Mittelpunkt.

Kontakt

Tel.: 06221 538 431 (Service-Center)
Tel.: 06221 538 421 (Schloss-Kasse)
E-Mail: info(at)service-center-schloss-heidelberg.com
Homepage: www.schloss-heidelberg.de

Öffnungszeiten

Täglich: 08:00 bis 17:30 Uhr
Führungen:
Täglich nach Bedarf auf Deutsch und Englisch
Gruppen- und Sonderführungen nach Vereinbarung

Anfahrt

Vom Hauptbahnhof Heidelberg oder vom Bismarckplatz fährt die Bus Linie 11 oder 33 bis zur Haltestelle Bergbahn. Mit der Bergbahn fahren Sie bis zur Station »Schloss«.

Eintrittspreise:

Kombikarte für Bergbahn, Schlosshof, Großes Fass, Deutsches Apothekenmuseum:
Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 3 Euro
Audioguide zusätzlich zum Einritt:
4 Euro
(in mehreren Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Japanisch, Chinesisch, Koreanisch, Russisch)
Führungen zusätzlich zum Einritt:
Erwachsene: 4 Euro
Ermäßigt: 2 Euro
Familienkarte: 10 Euro
Gruppen (ab 20 Personen): 3,60 Euro (pro Person)
Sonderführungen zusätzlich zum Einritt:
Erwachsene: ab 5 Euro
Ermäßigt: ab 2,50 Euro
Dialogführungen mit mehreren Kostümführern zusätzlich zum Eintritt:
Erwachsene: 7 Euro
Ermäßigt: 3,50 Euro
Für Sonderführungen mit kulinarischer Komponente werden Sonderpreise erhoben.
Hinweise:
Im Preis ermäßigte Eintrittskarten erhalten folgende Personen:
  • Kinder ab 6 Jahren (auch in Gruppen von 20 und mehr Kindern, z. B. Schulklassen)
  • Schüler bis 28 Jahre (gegen Vorlage des Schülerausweises)
  • Studenten bis 28 Jahre (gegen Vorlage des Studentenausweises)
  • Grundwehrdienstleistende (gegen Vorlage des Truppenausweises)
  • Personen, die ein Freiwilliges Soziales oder Ökologisches Jahr leisten (gegen Nachweis)
  • Behinderte mit M. d. E. von 50 Prozent und mehr (gegen Vorlage des Schwerbehindertenausweises)
Als Erwachsene gelten Personen ab 15 Jahren, soweit sie nicht unter den Personenkreis der Ermäßigten fallen.