Heidelberger Druckmaschinen

– der Name steht für Qualität !
Der Name »Heidelberg« steht nicht nur für die weltberühmte Universitätsstadt, sondern auch für die exzellente Qualität eines hier ansässigen Maschinenbauunternehmens. Gemeint sind dabei die Präzisionsprodukte und Dienstleistungen der Heidelberger Druckmaschinen AG, des Weltmarktführers im Bogenoffsetdruck.
Keine einfache Aufgabe, dem hohen Qualitätsanspruch ständig gerecht zu werden, wenn man alleine schon die Produktvielfalt des Druckmaschinenherstellers betrachtet und wenn man bedenkt, dass bis über 50.000 Einzelteile in die hochkomplexen Maschinen einfließen können.
Das Unternehmen strebt deshalb ständig kontinuierliche und systematische Verbesserungen bei seinen Produkten und in seinen Produktionsprozessen an.
Über 400.000 ausgelieferte Druckwerke mit beeindruckendem Know-How und brillianter Technologie sowie stets in höchster Qualität und Zuverlässigkeit haben maßgeblich dazu beigetragen, die führende Stellung des Heidelberger Unternehmens auf den Printmedien-Weltmärkten zu erreichen und zu behaupten.
Das Unternehmen beschäftigt heute ca. 15.000 Mitarbeiter (Stand Jan. 2012).
Heidelberger Druckmaschinen genießt eine bereits 160-jährige Tradition. Die Gründung des Druckmaschinenherstellers erfolgte damals im pfälzischen Frankenthal als Glockengießerei. 1896 wurde der Firmensitz in die Kurpfalz verlegt und 1905 die Bezeichnung »Heidelberg« in den Firmennamen aufgenommen. Der weltberühmte »Heidelberger Tiegel« wurde in den damaligen Produktionshallen, die sich in der Nähe des heutigen Heidelberger Hauptbahnhofs befanden, ab den 1920er Jahren am Fließband produziert. Diese langlebigen Maschinen waren teilweise über Jahrzehnte bei den Kunden im Einsatz.
1957 wurden die Produktionsbereiche auf ein Gelände zwischen Wiesloch und Walldorf, 15 Kilometer südlich von Heidelberg, verlagert. Hier hatte man Raum und Möglichkeit zur Ausdehnung und zur bedarfsorientierten Veränderung. Hier entwickelte sich auch der berühmte »Heidelberger Geist«, was bedeutet, dass die Beschäftigten sich als Mitglieder einer Betriebsfamilie sehen, die stolz auf ihre Leistungen ist.
Ab 1962 stieg man in die Herstellung von Offsetmaschinen ein.
In späteren Jahren folgten weitere Produktionsstandorte wie z. B. die hauseigene Gießerei und mechanische Fertigung in Amstetten auf der Schwäbischen Alb.
Die über 50-jährige imposante Wachstumsgeschichte des Werkes Wiesloch-Walldorf war eng gekoppelt an die Wachstumsgeschichte des Unternehmens selbst.
Heidelberger Druckmaschinen hat in den letzten Jahrzehnten Druckgeschichte geschrieben.

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