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Historischer Pfad

Routenbeschreibung

Tafel am Ausgangspunkt ermöglicht Übersicht
Die erste Schautafel befindet sich zwischen dem Juristischen Seminar und dem Haus Friedrich-Ebert-Anlage 4. Sie gibt eine Übersicht über den Verlauf des Pfades und informiert über die damaligen geschichtlichen Ereignisse des 30-jährigen Krieges. Diese waren 1621/22 Anlass für den Bau der Verteidigungsanlagen der Heidelberger gegenüber den Angriffsstellungen der gegnerischen bayerischen Truppen des General Tilly.
Das Befestigungswerk »Trutzkaiser«
Über den Wolfshöhlenweg führt der Pfad immer den gelb-schwarz-gelben Wegmarkierungen nach zu den »Siebenlinden«. Hier stand damals ein Befestigungswerk, das den auf der Seite des habsburgischen Kaisers kämpfenden gegnerischen Truppen »trutzen« sollte, der sogenannte »Trutzkaiser«. Wie das Befestigungswerk aussah, kann man auf einer Tafel sehen.
Die »Sprunghöhe« – General Tillys Berglager
Von »Siebenlinden« geht es weiter über die Rondell- und Hutzelwaldhütte, entlang des Birkenbankweges zur »Sprunghöhe«, wo sich ein Berglager der gegnerischen Truppen befand. Auf einer Tafel findet man eine Zeichnung des damaligen Lagers.
Weiter geht es auf dem »Historischen Pfad«
Schließlich kommt man über das Blockhaus zur Molkenkur.
Hier kann man gegebenenfalls seine Wanderung beenden und mit der Bergbahn in die Stadt zurückfahren.
Folgt man dem Historischen Pfad weiter über den Felsenmeerweg, so führt der Pfad am Rindenhäuschen und am Schützenhaus vorbei, immer begleitet von den historischen Hinweistafeln. Der »Historische Pfad« endet schließlich am Elisabethenweg.
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